David Chang eröffnete 2004 eine Nudelbar im East Village und hatte innerhalb von fünf Jahren die Mauer zwischen Sternerestaurant und Alltagsessen eingerissen, was nur wenigen gelingt, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen. Momofuku ist das Dokument dieser Zeit, mit Ramen, Bao, Pickles und einem Ton, den sich vor ihm kein Kochbuchautor erlaubt hatte. Die Rezepte sind anspruchsvoll, und das Buch verschwendet keine Zeile darauf, sich dafür zu entschuldigen. Es ist zusammen mit Peter Meehan geschrieben, was man daran merkt, dass sich der Text von Anfang bis Ende lesen lässt, ohne dass man auch nur einmal kocht.
Format: Gebunden
Seitenzahl: 304
Sprache: Englisch
Erstveröffentlichung: 2009