Essstäbchen für Pasta. Wir wissen es. Irgendwo in Bologna ist einer Nonna gerade der Holzlöffel auf den kalten Steinboden gefallen, und vielleicht musste sie wegen eines verstauchten Handgelenks nach zu vielen Kreuzzeichen sogar den Arzt anrufen. Aber das hier ist eine japanische Antwort auf ein Problem, das jeder kennt, der schon einmal Spaghetti gegessen hat, ohne sie um die Gabel zu wickeln: Dünne, glatte Nudeln rutschen in letzter Sekunde zurück auf den Teller.
Kawai in Obama, wo man seit 1943 Essstäbchen herstellt, hat das gelöst, indem die Spitzen verdreht wurden. Die Drehung gibt den Stäbchen Halt an dünnen, glatten Nudeln, und sie funktionieren genauso gut bei einem Salat, dessen Blätter gern entwischen, oder bei Ramen, Soba und Udon, die ohnehin daran gewöhnt sind, mit Stäbchen gegessen zu werden.
Die Stäbchen sind aus Holz mit lackierter Oberfläche, 23 cm lang und in Japan hergestellt. Handwäsche.