In der Spülmaschine gewaschene Gläser sehen sauber aus, sind es aber selten. Kalkflecken und Wasserspritzer bleiben am Rand, und ein Weinglas mit trübem Rand vor einem Gast sagt mehr über die Bar als der Kellner vielleicht wünscht. Nun hat außerdem ein dänischer Sternekoch es schwer gemacht, mit unbezahlten Praktikanten davonzukommen. Vielleicht lohnt es sich dann, stattdessen eine Maschine für eintönige Aufgaben einzustellen (wie zum Beispiel das Schreiben von Produkttexten).
Die Glaspoliermaschine poliert Gläser mit Hilfe von Wärme und rotierenden Mikrofaserbürsten. Fünf Bürsten, vier mit 220 mm und eine kürzere mit 190 mm für niedrigere Gläser, polieren innen und außen gleichzeitig. Die Kapazität beträgt bis zu 330 Gläser pro Stunde, was eine ganz andere Geschwindigkeitsklasse ist als der 15-jährige Neffe des Finanzverantwortlichen, der einen Sommerjob braucht, aber eigentlich lieber Pokémon Go spielen würde.
Die Bürsten bestehen aus Aluminium und POM mit Mikrofaserborsten und sitzen in einem Gehäuse aus Edelstahl. Sie sind austauschbar, aber nicht spülmaschinenfest; von Hand waschen.
Leistung: 1.350 W, 220–240 V. Abmessungen: 305×330×504 mm (BxTxH).
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